Home KochenGemüse Tomaten-Brot-Suppe – nicht ganz flüssig

Tomaten-Brot-Suppe – nicht ganz flüssig

von Alex

tomaten-brot-suppe

Der 08. August ist in Österreich zum „Tag der Paradeiser“ ernannt worden. Wer es nicht weiss, es handelt sich bei Paradeiser um das österreichische Wort für Tomaten. Der Österreicher isst im Schnitt 26kg vom roten Gemüse pro Jahr und somit ist die Tomate das beliebteste Gemüse hierzulande. Neben dem gesunden Vitamin C, Kalzium und Beta Karotin enthält die Tomate vor allem Lykopin, ein Wirkstoff der vor Krebserkrankungen, erhöhtem Blutdruck und Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen soll. Wichtig dabei ist allerdings, dass die Tomate erwärmt wird – das hilft dem Körper dabei das Lykopin abzubauen. Doch ganz nebenbei schmeckt die Tomaten auch einfach nur sehr sehr gut.

Zutaten für 4 Personen:

2kg Tomaten in Stücken (Fertigware)

2 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen

200g zähes Weißbrot (kann ruhig etwas älter sein, aber noch nicht steinhart)

1/2l Hühner- oder Gemüsebrühe

20g Basilikum, eventuell auch etwas Oregano

1 TL Zucker

Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden und mit dem Olivenöl kurz angehen lassen. Die Tomaten darübergießen und für ca. 30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Gelegentlich umrühren nicht vergessen. Nun das Weißbrot in Scheiben schneiden und diese in kleinere Stück zerrupfen. Die Kräuter grob hacken. Nach den 30 Minuten den Zucker, die Brühe, die Kräuter und das Brot in die Tomatensuppe geben und unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und für ca. 5 Minuten durchziehen lassen. Die Suppe in Schalen geben und abschliessend mit etwas Olivenöl betreufeln und dem Pfeffer würzen.

In diesem Fall ist das Olivenöl am Ende wirklich wichtig, es harmonisiert sehr gut mit der Tomate und rundet das ganze Gericht ab.

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4 Kommentare

Buntköchin 1. Oktober 2009 - 12:19

Ich esse bestimmt 50 kg Tomaten im Jahr. Ohne Tomaten kann ich nicht leben. Deshalb gibt es von mir für diese Suppe 10 Sterne.

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Mestolo 2. Oktober 2009 - 06:48

Tomaten gehen immer, und wenn man Passata daraus macht. Klingt gut mit dem Brot und ist schnell mal gemacht.

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Tobias Kocht! 2. Oktober 2009 - 19:41

Daß man in Österreich so viel Tomaten isst war mir neu. Wäre mal interessant zu wissen wie viel man hier zu Lande verspeisst.

Schönes Rezept!

Reply
Alex 4. Oktober 2009 - 11:12

@Buntköchin: danke, geht mir ähnlich
@Mestolo: genau, und man hat was im magen 🙂
@Tobias: das kann ich dir leider nicht sagen, aber wenn du die Antwort hast kannst du sie ja gerne hier posten.

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