Home KochenGemüse Rote-Bete-Suppe – kein Bollywood

Rote-Bete-Suppe – kein Bollywood

von Alex

rote-bete-suppe

Weil ich noch vom Seeteufel-Rohnen-Turm Rohnen über gehabt habe, hab ich mir ein feines Süppchen gezaubert damit. Und es wird hier keine Sahne verwendet sondern Kokosmilch. Das gibt der Suppe noch eine zusätzliche Note und harmoniert hervorragend mit den Gewürzen. Übrigens: Keine Angst, diese Rezeptur ergibt keine besonders exotische Suppe, die Rohnen setzt sich hier eindeutlich durch – Heilig Abend wird nicht nach Bollywood verfrachtet 🙂

Zutaten für 4 Personen:

300g Rote Bete

1 Kartoffel

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

100g Selleriewurzel

1/2 TL gemahlener Koriander

1/2 TL Cumin

1/2 fein gehackte rote Chilischote

1 Prise Muskatnuß

1 Prise Piment

1/2 TL zerstoßener Bockshornklee

800ml Gemüsebrühe

Abrieb von 1 Bio-Zitrone

1 TL gehackter Ingwer

250ml Kokosmilch

1 EL Limettensaft

Salz

Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die Gewürze in einem Topf erhitzen und unter ständigem Rühren anrösten.

Währenddessen den Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Das restliche Gemüse – Rote Bete, Kartoffel und Sellerie ebenfallls schälen und würfeln.

Zwiebel, Knoblauch, Zitronenabrieb und Ingwer zugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Mit Deckel nun alles für rund 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Rote Bete, Kartoffel und den Sellerie zugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen.Die Kokosmilch unterrühren und noch 5 Minuten köcheln lassen.

Mit dem Pürierstab die Suppe fein pürieren. Den Limettensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren ruhig noch mit etwas Kokosmilch dekorieren.

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4 Kommentare

Sylvia 8. Dezember 2010 - 21:59

Tolle Resteverwertungs-Idee! Bin ja kein zu großer Fan von roter Beete, aber die Farbe fasziniert mich immer wieder!:-)

Reply
Alex 8. Dezember 2010 - 22:05

Na so findet jeder was ihm gefällt 🙂

Reply
KochSchlampe 9. Dezember 2010 - 11:54

Fast schon exotisch, die treue Rübe.

Reply
Alex 9. Dezember 2010 - 18:49

Einen Hauch davon hat sie – ja.

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