Rhabarbertarte – nicht meine Namensgebung

Ich würde mir ja nie erlauben Donna Hay zu widersprechen. Vor allem dann nicht, wenn ich in den Genuß eines ihrer Desserts komme. Aber warum dieses Teil als Rhabarbertarte bezeichnet wird kann ich leider nicht sagen. Mir ist es aber auch ziemlich egal – hat ganz toll geschmeckt und die Gäste haben Nachschlag verlangt. Ein Wunsch, den ich ihnen leider nicht erfüllen konnte, aber die Vanillebox und ein Glas Bonne Maman Caramel sind jetzt leer 🙂

Rhabarbertarte für 4 Personen:

1 Packung Blätterteig

4 Rhabarberstangen

2 EL Puderzucker

200g Ricotta

2 EL Vanillezucker (selbst angesetzt)

Zubereitung:

Den Backofen auf 200° vorheizen.

Den Rhababer waschen und alle Stangen so dritteln, dass alle Teile gleich lange sind. Die Stücke nun auf einer Ofenform auslegen und mit 2 EL Puderzucker bestreuen und für 20 im Backofen weich backen. Dann abkühlen lassen.

Den Blätterteig auf Backpapier ausrollen und in 4 gleich große Stücke schneiden. Die Stücke sollten etwas größer als die Rhabarberdrittel sein.

Den Ricotta mit dem Vanillezucker vermischen und die Blätterteigstücke so bestreichen, dass ein Rand von ca. 1 cm frei bleibt.

Die abgekühlten Rhabarberstücke auf den Ricotta legen und den Teig ein wenig nach oben klappen.

Die Rhabarbertarte  nun für 12-15 Minuten im Backrohr aufbacken.

Wir haben die Rhabarbertarte zusammen mit Vanilleeis gegessen.

13 Comments

  1. Véronique 21. April 2012
  2. barcalex 21. April 2012
  3. Véronique 21. April 2012
  4. barcalex 21. April 2012
  5. Marsmädchen 21. April 2012
  6. Katzja 21. April 2012
  7. Pepe Nero 22. April 2012
  8. anies delight 22. April 2012
  9. barcalex 22. April 2012
  10. Sonja 22. April 2012
  11. barcalex 22. April 2012
  12. Kathi 23. April 2012
  13. barcalex 23. April 2012

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