Pappardelle mit Lachs – es muss nicht immer Sahne sein

Ich kenne Lachsnudeln meist in einer sahnigen Umgebung. Hat vermutlich damit zu tun, dass Lachs kein typischer Mittelmeerfisch ist sondern eher dem Norden zugeschrieben werden kann. Dort ist die Sahne ja auch sehr heimisch und wird in vielen Gerichten verwendet. Ich wollte mal eine leitere Variante machen und hab statt der Sahne eine Brühe verwendet. Das macht das Ganze etwas verträglicher und der Geschmack des Lachses kommt trotzdem gut durch.

Zutaten für 4 Personen:

500g Pappardelle

1 EL Olivenöl

1 Lachsfilet (rund 400g)

1 Zitrone

4 Tomaten

1 TL Fenchelsamen

50ml Gemüsebrühe

1 Prise Zucker

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Salz

frische Kräuter (z.B. Oregano, Thymian, Basilikum, Petersilie)

Zubereitung:

Die Pasta in reichliche Salzwasser laut Packungsanweisung kochen.

In einer Pfanne das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen. Das Lachsfilet gegebenenfalls häuten und in feine Scheiben schneiden. Die Lachsscheiben in der Pfanne ganz kurz auf beiden Seiten erwärmen – der Lachs darf auf keinen Fall zu trocken werden. Abschliessend den Lachs auf einen Teller geben.mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Die Tomaten grob klein schneiden und in der gleichen Pfanne mit der Gemüsebrühe erhitzen bis sie etwas verkocht sind. Die Fenchelsamen im Mörser fein zerreiben. Den Lachs nun zu den Tomaten geben und mit den Fenchelsamen, etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Die Konsistenz sollte noch etwas saucig sein. Die Nudeln untermischen und mit den frischen Kräutern bestreuen.

4 Comments

  1. Evi 6. Mai 2011
  2. barcalex 7. Mai 2011
  3. tobias kocht! 8. Mai 2011
  4. barcalex 13. Mai 2011

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