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Lachs-Garnelen-Laibchen – Meeresbuletten

von Alex

lachs-garnelen-laibchen

Ich mache nie ein Geheimnis aus meiner Vorliebe für gebratenes Fleisch oder Fisch. Ich halte es da wie Herr Horrmann – ich mag einfach die Röstaromen. Doch es kann auch nicht immer gebratener Lachs sein, deswegen mal eine andere Variante. Im Duett mit einem Garnelenschwarm müssten die beiden eigentlich unschlagbar gut sein dacht ich mir. Und vereint hab ich sie dann in Laibchen: Lachs und Garnele haben mein Interesse geweckt – abschliessend ist zu sagen: das schmeckt!!!

Zutaten für 4 Personen:

350g enthäutetes Lachsfilet

150g geschälte Garnelen

75g entrindetes Toastbrot

75ml Milch

2 Schalotten

1 Eigelb

1 Knoblauchzehe

1 TL frisch geriebener Ingwer

1 TL Abrieb einer Bio-Zitrone

1 TL Curry

1/2 getrocknete Chili ohne Kerne

Panko-Mehl

4 EL Rapsöl

Zubereitung:

Das Toastbrot in 5mm große Würfel schneiden und mit der Milch in einer Schüssel übergießen.

Das Lachsfilet mit einem Messer in ganz kleine Stücke hacken, die Garnelen in gröbere Stücke hacken. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehe schälen und ebenfalls fein würfeln. Zusammen mit dem Eigelb, dem Zitronenabrieb und dem geriebenen Ingwer kommt nun alles zu den Toastbrotwürfeln. Mit den Händen wird die Fischmasse nun vorsichtig vermischt. Mit Salz, Pfeffer, Curry und den zerriebenem Chili würzen und nochmal vorsichtig vermischen.

Eine Pfanne mit 4 EL Öl auf mittlerer Stufe erhitzen.

Einen flachen Teller mit Panko-Mehl bedecken. Aus der Fischmasse nun 8 Laibchen formen und in der Bröselmasse wenden. Die Laibchen im Öl goldgelb herausbacken und anschliessend auf Küchenpapier abtrocken lassen.

Ich hab meine Laibchen mit einem gemischten Salat mit Zitronenmarinade genossen.

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9 Kommentare

anie's delight 6. Dezember 2010 - 14:05

Sehr lecker… Was ist Panko-Mehl?

Reply
Sylvia 6. Dezember 2010 - 18:50

Die werden mal ausprobiert! Mal ne super Alternative zu Buletten! Lecker…

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Alex 6. Dezember 2010 - 19:22

@Anie: Panko-Mehl ist eine asiatisches Paniermehl. Das Brot wird vorher entrindet und dann „gemahlen“. Es ist in der Struktur grober und damit auch luftiger als unsere europäischen Semmelbrösel – das macht das Ganze dann auch knuspriger. Ich mag es viel lieber.
@Sylvia: Es muss ja nicht immer Fleisch sein 🙂

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lisa 6. Dezember 2010 - 20:32

Das Rezept klingt üebrzeugend und schaut wunderbar aus,darum bereits notiert.lg

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Alex 7. Dezember 2010 - 20:42

So wünsch ich’s mir – und dir 🙂

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Anna 9. Dezember 2010 - 13:32

Lecker sieht das aus – genau nach sowas ist mir jetzt, nach einer Überdosis Plätzchen in den letzten Tagen..

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Alex 9. Dezember 2010 - 18:50

Da bin ich zur Zeit sehr resistent. Hat mich mit den Keksen zur Zeit noch nicht so arg erwischt.

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Vfabia 20. Januar 2012 - 04:51

Habe die Edelbuletten heute meiner Familie gemacht. Der Knaller !!
Habe aber das Toastbrot durch die gleiche Menge Panko ersetzt.
75g Toast = 75g Panko
Kannte es von einem änlichen Rezept.
Wir haben Feldsalat mit Zitronenvinaigrette dazu gegessen.

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barcalex 20. Januar 2012 - 08:44

Ich koche auch sehr gerne mit Pankomehl – danke für die Erinnerung meine Vorräte wiedermal aufzufüllen 🙂

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