Kürbissuppe mit Hokkaido – Herbst-Tipp

Der herbstliche Klassiker - Kürbissuppe mit HokkaidoEs ist wieder Zeit. Die Tage werden kürzer und die Nächte kälter. Der Sommer ist nun endgültig vorbei und der Winter hat sich auf den Bergspitzen schon gezeigt. Das liegt da näher, als sich am Abend mit einer köstlichen Kürbissuppe mit Hokkaido zu wärmen. Ich habe bereits mehrere Möglichkeiten gepostet. Sehr beliebt sind die Kürbis-Gemüse-Suppe, die Kürbis-Orangen-Suppe oder die Kürbis-Schafkäse-Suppe.

Wer es aber einfach mal wieder klassisch haben möchte, also ohne den ganzen Schnickschnack, der sollte sich dieses Rezept nicht entgehen lassen. Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Kartoffeln und Karotten werden angeröstet und dürfen sich mit dem Kürbis in einer Gemüsebrühe baden. Mit etwas Sahne und Curry verfeinert schmeckt diese Suppe einfach immer wieder sensationell gut. Und wie immer: nichts geht über die Klassiker.

Für das Rezept muss man auch nicht lange einplanen. In rund 25 Minuten hat man eine nicht nur farblich tolle Suppe auf dem Tisch, die Mitesser werden es einem Danken. 

Zutaten für die Kürbissuppe mit Hokkaido für 4 Personen:

1 Hokkaido-Kürbis

2 Karotten

5 kleine Kartoffeln

1 Lauch

2 kleine Zwiebeln

1 Knoblauchzehe

1 Liter Gemüsebrühe

50ml Sahne

1 TL Curry

1 EL Butter

etwas frisch geriebene Muskatnuss

Salz

Pfeffer aus der Mühle

Kürbiskerne und Kürbiskernöl als Deko

Damit gelingt die Kürbissuppe mit Hokkaido noch viel besser:*

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Zubereitung der Kürbissuppe mit Hokkaido:

Für die Kürbissuppe zuerst das Gemüse klein würfeln.

Also die Zwiebeln, den Knoblauch, die Kartoffeln und die Karotten schälen und klein würfeln. Das muss jetzt auch nicht besonders gleichmäßig und auch nicht etwas klein sein. Aber es zahlt sich geschmacklich aus wenn es so 1cm große Würfeln sind und gut anrösten können.

Den Lauch waschen und in Scheiben schneiden.

Das Rezept immer wieder gern im Herbst - Kürbissuppe mit HokkaidoIn einem großen Topf die Butter bei recht hoher Hitze schmelzen und die Gemüsewürfel darin gut anrösten. Also nicht verbrenne lassen, aber wir wollen ja einen Geschmack in der Suppe haben. Wer es gerne etwas schärfer mag, könnte hier noch etwas Chili zugeben. In der Zwischenzeit den Hokkaido Kürbis waschen und halbieren. Dann die Kerne entfernen und anschließend auch würfeln.

Die Kürbiswürfel in den Topf geben und mit dem Gemüse kurz anschwitzen. Dann mit der heißen Gemüsebrühe ablöschen und rund 15 Minten weich köcheln lassen. Das hängt eben auch von der Größe der Würfel ab, aber mit einer Gabel merkt man ja recht schnell, ob das Gemüse weich ist.

Sobald das der Fall ist die Sahne zugeben und mit dem Curry, etwas Muskatnuss und Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles gut einrühren und jetzt mit einem Stabmixer die Suppe schön sämig zerkleinern. Sollte die Suppe noch zu breiig sein, einfach noch ein wenig heißes Wasser nachleeren. Aber vorsichtig, nicht dass die Kürbissuppe zu wässrig wird – es soll ja eher eine Kürbiscremesuppe sein als ein Kürbissaft.

Abschließend die Kürbissuppe in Suppenteller geben und jeweils mit einem TL Kürbiskernöl und ein paar gehackten Kürbiskernen bestreuen.

Wer mag sie nicht - Kürbissuppe mit Hokkaido

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