Home Backen Freiburger Ramequin – schweizer Glücklichmacher

Freiburger Ramequin – schweizer Glücklichmacher

von Alex

Bei Robert hab ich mal wieder ein tolles Rezept gefunden. Ich kannte es vorher noch gar nicht. Doch die Idee einfach aus „altem“ Brot einen tollen Auflauf zu machen finde ich immer gut. Besonders dann wenn es sich so toll mit Käse verbinden lässt. Ich werde jetzt auch nicht über die Kalorienanzahl schreiben, Käse + Sahne + Eier +  Butter ergibt keine Diätkost, richtig. Aber wahrlich ich sage euch: ES SCHMECKT VERBOTEN GUT …

Zutaten für 4 Personen:

10 Scheiben Toastbrot (oder andere Weißbrotscheiben)

400ml Sahne

4 Eier

200g Greyerzer Käse

200g Appenzeller (ich hab Almkäse verwendet)

6 EL Weißwein

Pfeffer

Muskat

Salz

1-2 Knoblauchzehen

etwas Butter

Zubereitung:

Das Backrohr auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Toastbrotscheiben toasten und anschliessend mit der Knoblauchzehe einreiben. Eine Backform mit der Butter und dem restlichen Knoblauch einreiben. Die Toastscheiben darin überlappend schichten und mit dem Weißwein begießen.

Den Käse mit einer Reibe grob reiben und mit den Eiern und der Sahne vermischen. Mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen und alles über die geschichteten Toastscheiben gießen.

Die Backform rund 20 Minuten backen bis sich eine leichte Kruste bildet. Kurz abkühlen lassen und – am besten mit dem gleichen Weißwein – genießen.

Tip: Gehackter Schnittlauch oder Thymian würde auch sehr gut dazu passen. Ausserdem könnte Grünzeug dabei helfen das schlechte Gewissen zu verdrängen 😉

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5 Kommentare

Pepe Nero 14. Januar 2012 - 11:07

Jaaaa, Schweizer-Küche, da kann man schon ins schwärmen kommen… grins!
Liebe Grüsse
Susann

Reply
Sarah 14. Januar 2012 - 11:48

Ein Käse-Traum! 😀 Tolles Rezept! Probier ich mal aus….. 😀

Reply
barcalex 14. Januar 2012 - 20:29

@PepeNero: jaja, jetzt will ich aber auch eine österr. Speise auf deinem Blog sehen.
@Sarah: auch ein Traum für die Hüften … 🙂

Reply
Pepe Nero 15. Januar 2012 - 16:25

Wenn Rezepte aus dem Hausmagazin von Billa.at „frisch gekocht“ als Oesterreichisch genug gelten…. bin zufälliger Weise bereits in Produktion…
Ausserdem stammt das Notenblatt das ich für das Photo der Schoko-Dings verwendet habe, von einem Gebrauchtwarenhändler aus Innsbruck. Deine Gosszügigkeit vorausgesetzt, zähl ich das dann gleich mal dazu.

Reply
barcalex 15. Januar 2012 - 23:59

Natürlich, mit den ganzen Dingern zählt das dann ja schon bald zu einem Nationalgericht 😉

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