Entenbrust mit Karotten – da flieg ich drauf

entenbrust mit karotten

Zu dieser Jahreszeit esse ich sehr gerne Ente. Eigentlich immer, nur ist das Angebot hier am größten. Praktisch jeder Koch hat hier seine eigene Zubereitungsmethode. Die einen braten länger in der Pfanne und kürzer im Rohr, die anderen machen es genau umgekehrt. Meine perfekte Methode habe ich noch nicht gefunden, beide hane etwas für sich. Eine spannende Komponente auf der Ente (vorsicht: Reim) ist Schuhbeck’s Kaffeesalz – das bringt noch einen extra Pfiff mit in den Mund.

Zutaten für 4 Personen:

2 Entenbrustfilets (800g)

2 EL Öl

4 EL Butter

1 Prise Kaffeesalz

250g Karotten

2 Schalotten

3 EL Olivenöl

150ml Gemüsebrühe

1 Prise Currypulver

1 Prise Chilipulver

1/2 TL frisch geriebener Ingwer

Salz

Pfeffer aus der Mühle

Koriander aus der Mühle

20g Butter

Zubereitung:

Den Backofen auf 100 GRad vorheizen.

Die Entenbrustfilets auf der Hautseite mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen, dabei das Fleisch nicht verletzen sondern nur die Fettschicht. Eine Pfanne mit 1 EL Öl erhitzen und die Ente darin – zuerst auf der Hautseite – jeweils 5 Minuten anbraten. Dann die Ente auf das Grillrost in den Backofen geben und für 50 Minuten garen. Unter der Ente optimalerweise eine Backform platzieren die das Öl auffängt.

Nun die Karotten schälen und in 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Schalotten ebenfalls schälen und fein würfeln. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin glasig andünsten. Die Karottenscheiben zugeben und ebenfalls kurz mitbraten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt für 10 Minuten köcheln lassen.

Dann das Gemüse mit Currypulver, Chilipulver, Ingwer, Salz und Pfeffer würzen und gut durchrühren. Den Koriander grob darübermahle und 20g kalte Butter einrühren.

In einer Pfanne 3 EL Butter erhitzen und mit einer Prise Kaffeesalz würzen.

Die Ente aus dem Backrohr holen und schräg in Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Gemüse anrichten und etwas Kaffeebutter darübergeben.

3 Comments

  1. mipi 20. Dezember 2010
  2. lamiacucina 20. Dezember 2010
  3. Alex 20. Dezember 2010

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