Die Verbindung von Obst mit pikantem Essen muss es nicht immer nur beim Toast Hawaii geben. Ich mag diese Kontraste. Fisch mit säuerlichem Apfel passt hervorragend und wenn dann auch noch Kren im Spiel ist, dann wird das Ganze noch viel runder. Ein sehr gelungener Flammkuchen – wird es öfter geben in Zukunft. Weiterlesen
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Grießschmarrn mit Apfelmuß – aus der Pfanne
In Österreich sind sogenannte Mehlspeisen teil unserer kulinarischen Visitenkarte. Viele davon stammen aus den Ländern der K&K-Monarchie aber erfreuen sich heute noch großer Beliebtheit. Eines meiner Favoriten ist der sogenannte Grießschmarrn. Viele machen ihn auch im Ofen, ich bevorzuge aber eher die Pfannenversion. Dabei wird er schön knusprig – genau wie es sein soll. Weiterlesen
Brie-Burger mit Senf – eine französische Variante
Das Burgerbraten kann man ja getrost den Amis zuordnen. Das wird ihnen auch niemand mehr nehmen können, zu stark haben diverse Fastfood-Ketten ihre Hand darauf. Also kann man nur mit ein paar ausgefalleren Versionen punkten. Eine ganz spannende habe ich mal wieder bei Weber gefunden. Dort wird ein Brie im Burger versenkt. Man sieht ihn gar nicht, aber dann kommt er umso überraschender. Ähnlich wie bei einem Schokokuchen mit flüßigem Kern
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Apfel-Kraut-Salat – die fruchtigere Version
Ich kenne Krautsalat eigentlich nur sehr pikant mit Speck – und ich liebe die Art auch sehr. Eine etwas süßere Variante habe ich heute einmal ausprobiert. Sie ist blitzartig gemacht und muss noch nicht einmal durchziehen. Im ersten Moment vielleicht ein wenig irritierend, passt es aber schliesslich sehr gut zu gegrilltem Fleisch. Weiterlesen
Entenlebergugelhupf mit gebratenen Äpfeln – Vorspeise Christtag 2010

Den verheissungsvollen Beginn eines sehr gelungenen Menüs bildete dieser Entenlebergugelhupf. Die einzige Gemeinsamkeit mit einem Gugelhupf bildete allerdings die Form, der Inhalt war nicht ganz so süß. Das machte dem Genuß aber sicherlich keinen Abbruch. Die Ente schmeichelte dem Gaumen, die säuerlichen Aromen des Apfels bildete einen sehr schönen Ausgleich dazu und stellte eine Geschmacksbalance her. Weiterlesen
Rehfilet mit Rotkraut und Serviettenknödel – Hauptgang Weihnachten 2010

Meine Mutter hat sich dieses Jahr einen Weihnachtsklassiker “eingebildet”. Rotkraut, Serviettenknödel, Wildfleisch, dicke Sauce … herrlich. Die Sauce hat sie einen ganzen Tag lang einreduzieren lassen und das Rotkraut hatte auch sehr viel Zeit zum Marinieren. Einzig das Fleisch machte einen kleinen Strich durch die Rechnung, wer konnte denn auch ahnen das die Herdplatte noch nicht heiß genug war. Trotzdem hat sie bravurös gerettet und das Reh war ein Gedicht – sicherlich mit eines der zartesten Fleischstücke die in den letzten 31 Jahren die Ehre hatten meine Unter-Oberkiefergrenze zu passieren. Weiterlesen
Apfel mit Haferflockencrumble – Knusperdessert

Dieses schöne Dessert hab ich beim durchstöbern eines Kochbuchs gefunden. Und wie es der Zufall so will hatte ich alle Zutaten vorrätig. Den eigentlich ist da auch nicht allzu viel Zeug drinnen. Äpfel, Haferflocken und Nüsse … kann man eigenltich immer zu Hause haben. Und da ich sowieso noch recht Crumble-Jungfräulich war, hab ich die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt. Gute Idee im Nachhinein – hat mir sehr sehr gut gefallen. Werde ich sicherlich mal meinen Freunden zum Nachtisch servieren. Weiterlesen
Gebackene Apfelradl – Kindheitserinnerungen

Mal wieder so ein sentimentales Gericht. Früher hat es bei uns zu Hause des öfteren Apfelradl gegeben. Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern ob es sie zu bestimmten Anlässen gegeben hat, aber ich weiss noch ganz genau das es eine der am meisten gemachten Süßspeisen meiner Mutter war. Da ich noch ausreichend Äpfel daheim hatte – und die werden nicht besser – kam mir der Gedanke mich mal darin zu versuchen. Und jetzt weiss ich auch warum es die Teile früher so oft gegeben hat: es ist nämlich alles andere als schwierig schmackhafte Apfelradl zu fabrizieren. Es wird auch noch nicht mal viel Geschirr dabei schmutzig
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Gestürzter Apfelkuchen nach Tarte-Tatin-Art – Aromenschlacht

So, endlich. Ich bin nicht mehr der einizge Koch-Blog in Mitteleuropa der über kein Apfelkuchen-Rezept verfügt. Sämtliche Blogfreunde haben sich in den letzten Wochen geradezu übertrumpft mit ihren Rezepten. Es lastete schon mal ein gewisser Druck auf meinen Schultern. Und nach gar nicht langem Studium meiner Kochbücher bin ich auf diese interessante Variante gestoßen. Wieder mal sehr alternative Zutaten machen diesen Kuchen zwar zu keiner ungesunden aber umso schmackhafteren Leckerei. Weiterlesen
Forellentatar – auch sehr mürbe

Das Wort Tatar kommt ursprünglich von den Tataren – einem Sammelbegriff aus dem Mittelalter für Völker aus dem Osten – unter ihnen zum Beispiel der allseits beliebte Dschingis Khan. Diesen Reitervölkern wird nachgesagt, dass sie rohes Fleisch unter ihren Satteln mürbe geritten hätten. Da ich kein Fleisch sondern einen geräucherten Fisch für dieses Tatar verwendet habe, habe ich diese Methode Lebensmittel zuzubereiten nicht angewandt. Obwohl es sicherlich eine spannende Erfahrung sein kann, Forellen unter der Sofapolsterung zu lagern – Erfahrungsberichte gerne hier unten posten
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