Lachs-Garnelen-Curry – fischiges Asien

Da wir ja im April nach Malaysia fliegen werden, wollen wir uns schon mal an die asiatische Küche annähern. Und was liegt da näher als dies mit einem Curry zu tun. Aber ich bin noch vollkommen unwissend was das malayische Essen angeht. Da lass ich mich einfach mal überraschen und werde dann berichten. Zu berichten gibt es aber, dass dieses Curry schon mal ein sehr guter Anfang war ­čÖé

Zutaten für 4 Personen:

2 Lachsfilets

12 Riesengarnelen

4 EL Sojasauce

2 EL rote Currypaste

2 EL Sesamöl

2 rote Parika

2 rote Zwiebeln

5cm Ingerstück

2 EL braunen Zucker

2 TL Fischsauce

4 Knoblauchzehen

8 getrocknete Limettenblätter

100ml Gemüsebrühe

200ml Kokosmilch

1/2 TL gemahlenes Zitronengras

6 EL Cashewnüsse

Zubereitung:

Den Lachs enthäuten und mit den Garnelen waschen und trockentupfen.

lachs-garnelen-curry1In einer Schüssel die Sojasauce mit der roten Currypaste verrühren und mit dem Fleisch vermischen. Alles eine halbe Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

lachs-garnelen-curry2Die Cashewnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Temperatur anrösten.

Die Zwiebeln schälen und in Sechstel schneiden. Die Knoblauchzehen und das Ingwerstück schälen und mit einer Reibe zerkleiner.

lachs-garnelen-curry3Paprika waschen und in dünne Streifen schneiden.

In einer beschichteten Pfanne das Sesamöl erhitzen und den marinierten Fisch darin kurz anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel geben.

lachs-garnelen-curry4In der gleichen Pfanne die Paprikastreifen und die Zwiebelstücke eine Minute anbraten. Den geriebenen Knoblauch und Ingwer, die Limettenblätter, das Zitronengraspulver und den Zucker zugeben und mit Gemüsebrühe, Kokosmilch und der Fischsauce ablöschen.

Alles ein wenig einköcheln lassen und dann die Fischstücke wieder zugeben. Ganz kurz mitköcheln lassen und dann mit den Cashewnüssen bestreut servieren.

Dazu passt am besten Reis.

3 Comments

  1. thanja (1 comments) 13. Februar 2014
  2. barcalex (428 comments) 15. Februar 2014
  3. Riche (1 comments) 9. Dezember 2016

Leave a Reply

Kommentarlinks könnten nofollow frei sein.

%d Bloggern gef├Ąllt das: