Vitamin B6
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Vitamin B6 gehört mit B1, B2 und B12 zu der Gruppe der B-Vitamine und wird auch Pyridoxin genannt.
[Bearbeiten] Dafür ist es gut
Vitamin B6 wirkt im Eiweißstoffwechsel und im Nervensystem mit. Ein Mangel, der eher die Ausnahme ist, kann die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen. Entzündungen im Nasen- und Augenbereich, im Mund und an den Lippen, nervöse Störungen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind ein Zeichen dafür, dass der Körper mit diesem Vitamin unterversorgt ist. Verschiedene Medikamente, z. B. orale Kontrazeptiva, oder eine Schwangerschaft erhöhen den Bedarf an diesem Vitamin.
[Bearbeiten] So gelangt es in den Körper
Vitamin B6 findet sich in Fleisch, Weizenkeimen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat.
[Bearbeiten] Mögliche Folgen einer Überdosierung
Vitamin B6 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und wird bei Überdosierung ausgeschieden.

