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	<title>AlleKochen.com</title>
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	<description>Kochen können alle - leckere Rezepte für Jeden</description>
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		<title>Insalata caprese &#8211; gar nicht langweilig</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[caprese]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es ist ja eigentlich fast schon frech dieses Gericht auf einem Kochblog zu veröffentlichen. Jeder von uns hat schon oft Mozzarella mit Tomaten gegessen. Doch diese Variante ist nicht mit Aceto Balsamico sondern mit Kräuteressig. Hat sich im ersten Moment für mich recht ungewöhnlich angehört, schmeckt aber trotzdem sehr gut. Nach diesem Genuß kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1193" title="insalata caprese" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/07/insalata-caprese1.jpg" alt="insalata caprese" width="450" height="301" /></p>
<p>Es ist ja eigentlich fast schon frech dieses Gericht auf einem Kochblog zu veröffentlichen. Jeder von uns hat schon oft Mozzarella mit Tomaten gegessen. Doch diese Variante ist nicht mit Aceto Balsamico sondern mit Kräuteressig. Hat sich im ersten Moment für mich recht ungewöhnlich angehört, schmeckt aber trotzdem sehr gut. Nach diesem Genuß kann ich nicht sagen welche Variante ich nun bevorzuge &#8211; muss auch gar nicht sein. Ich kann es nur jedem Italien-Fan ans Herz legen sich mit beiden Versionen vertraut zu machen. <span id="more-1190"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>600g Büffelmozzarella</p>
<p>2 Hand voll Tomaten (optimalerweise sind es unterschiedliche Formen und Größen)</p>
<p>2 Frühlingszwiebel</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Salz</p>
<p>schwarzen Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>Kräuteressig</p>
<p>1 Hand voll frischen Basilikum</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Die Basilikumblätter vom Stängel abzupfen und waschen. Ein paar kleiner Blätter auf die Seite geben, den Rest grob hacken und in einen Mörser geben. Das Basilikum mit etwas Salz zerreiben und mit etwas Olivenöl zu einer Sauce rühren.</p>
<p>Die Tomaten waschen und grob schneiden, mit etwas Kräuteressig, Olivenöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle verrühren. Den Büffelmozzarella mit den Händen in grobe Stücke zerpflücken und auf einem großen Teller verteilen. Den Tomatensalat darüber verteilen und mit dem Basilikumpesto beträufeln.</p>
<p>Zum Abschluß noch die Basilikumblätter darüberstreuen und mit einem Chiabatta und einem kalten Glas Weißwein genießen.</p>
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		<title>Spaghetti mit Tomaten-Sardinensauce &#8211; Meeresersatz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dips]]></category>
		<category><![CDATA[majoran]]></category>
		<category><![CDATA[oregano]]></category>
		<category><![CDATA[sardine]]></category>
		<category><![CDATA[sauce]]></category>
		<category><![CDATA[spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sobald wieder die ersten Sonnenstrahlen draussen sind, muss ich meinen kulinarischen Emotionen wieder freien Lauf lassen. Und an erster Stelle ist da immer gleich der Gang über den Brenner &#8211; nach Italien. Es ist dann immer nur die Frage mit welcher Sauce ist meine Pasta verwöhne &#8211; in dem Fall ist die Wahl auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1173" title="spaghetti mit tomaten-sardinensauce" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/spaghetti-mit-tomaten-sardinensauce.jpg" alt="spaghetti mit tomaten-sardinensauce" width="450" height="301" /></p>
<p>Sobald wieder die ersten Sonnenstrahlen draussen sind, muss ich meinen kulinarischen Emotionen wieder freien Lauf lassen. Und an erster Stelle ist da immer gleich der Gang über den Brenner &#8211; nach Italien. Es ist dann immer nur die Frage mit welcher Sauce ist meine Pasta verwöhne &#8211; in dem Fall ist die Wahl auf eine unkomplizierte Tomatensauce gefallen, um dem Gaumen noch ein wenig Tiefe zu bereiten ist eine Sardine dazugeschwommen. Na wenns ihr schmeckt &#8211; soll sie doch.<span id="more-1171"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>500g Spaghetti</p>
<p>500g geschälte Tomaten aus der Dose</p>
<p>115g eingelegte Sardinen</p>
<p>2 Knoblauchzehen</p>
<p>2 EL frische Oreganoblätter</p>
<p>1 EL frische Majoranblätter</p>
<p>1 EL gesalzene Kapern</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Salz</p>
<p>schwarzer Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>1 Prise Zucker</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Die Knoblauchzehen Schälen und fein würfeln.</p>
<p>In einem Topf etwas Olivenöl sanft erhitzen und die Knoblauchwürfel darin anschwitzen. Die Tomaten, die Kapern und die Sardinen zugeben, mit einer Prise Zucker bestreuen und alles für rund 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Spaghetti laut Packungsanweisung al dente kochen.</p>
<p>Die Kräuter waschen und grob hacken. Dann in die Sauce einrühren und den Topf vom Herd nehmen und alles zugedeckt noch für 5 Minuten durchziehen lassen.</p>
<p>Die Sauce noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Spaghetti geben.</p>
<p>Tip: Eventuell noch mit ein wenig Parmesan-Späne bestreuen.</p>
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		<item>
		<title>Pangasiusfilet mit Ratatouille &#8211; Rekordverdächtig</title>
		<link>http://www.allekochen.com/?p=1145</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 05:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Seafood]]></category>
		<category><![CDATA[braten]]></category>
		<category><![CDATA[filet]]></category>
		<category><![CDATA[pangasius]]></category>
		<category><![CDATA[paprika]]></category>
		<category><![CDATA[ratatouille]]></category>
		<category><![CDATA[zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der größte Süßwasserfisch der Welt ist &#8230; jawohl, ein Pangasius. Die genaue Bezeichung des Tieres ist &#8220;Mekong Giant Catfish&#8221;. Der größte je gefangene Fisch wog 300kg bei einer Länge von 2,7m &#8211; mein Filet war nur rund 20cm groß. Das stört mich jetzt auch nicht wirklich, die Pfanne eines 2,7m-Fisches würde ich gerne Mal sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1146" title="pangasiusfilet mit ratatouille" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/pangasiusfilet-mit-ratatouille.jpg" alt="pangasiusfilet mit ratatouille" width="450" height="301" /></p>
<p>Der größte Süßwasserfisch der Welt ist &#8230; jawohl, ein Pangasius. Die genaue Bezeichung des Tieres ist &#8220;Mekong Giant Catfish&#8221;. Der größte je gefangene Fisch wog 300kg bei einer Länge von 2,7m &#8211; mein Filet war nur rund 20cm groß. Das stört mich jetzt auch nicht wirklich, die Pfanne eines 2,7m-Fisches würde ich gerne Mal sehen bzw. den zugehörigen Pfannenheber. Könnte sich als logistisches Problem herausstellen. Aber vielleicht denk ich da auch nur zu klein. <span id="more-1145"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>4 Pangasiusfilets</p>
<p>2 Zucchini</p>
<p>1 rote Paprika</p>
<p>1 gelbe Paprika</p>
<p>1 große Zwiebel</p>
<p>1 Knoblauchzehe</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>1 Rosmarinzweig</p>
<p>1 Oreganozweig</p>
<p>5 Salbeiblätter</p>
<p>2 Zweige Thymian</p>
<p>1/8l Tomatensaft</p>
<p>1/8l Rotwein</p>
<p>1 Prise Zucker</p>
<p>1 Zitrone</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Die Zucchini und die Paprika waschen und in kleine Würfel (ca. 1/2cm) schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin etwas andünsten bis es leicht braun wird. Die Kräuter waschen, trocknen und grob hacken. Das Ratatouille salzen, pfeffern, eine Prise Zucker zugeben, die Kräuter untermischen und alles mit dem Tomatensaft und dem Rotwein ablöschen. Auf kleiner Flamme für rund 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Die Pangasiusfilets waschen, trockentupfen und auf beiden Seiten salzen und pfeffern.</p>
<p>Eine große Pfanne mit Olivenöl erhitzen und die Filets darin auf beiden Seiten schön braten. Den Fisch herausnehmen und mit dem Saft der Zitrone beträufeln. Das Ratatouille zugeben.</p>
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		<item>
		<title>Topfen-Mandeltaler &#8211; Wirtschaftskrise ade ?</title>
		<link>http://www.allekochen.com/?p=1140</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 05:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[grieß]]></category>
		<category><![CDATA[mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[taler]]></category>
		<category><![CDATA[topfen]]></category>
		<category><![CDATA[zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Geld regiert die Geld.&#8221; Stimmt &#8211; leider. Mein Beitrag um der Wirtschaftskrise gegenzuwirken sind diese Topfen-Mandeltaler. Prinzipiell könnt ich mir das gut als anerkanntes Zahlungsmittel vorstellen &#8211; einzig die Langlebigkeit könnte zu wünschen übrig lassen. Würde mich auch wundern wenn ein Teller voll Taler ein Wochenende überdauern könnte. Vielleicht müssen wir uns doch weiterhin auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1141" title="topfen-mandeltaler" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/topfen-mandeltaler.jpg" alt="topfen-mandeltaler" width="450" height="301" /></p>
<p>&#8220;Geld regiert die Geld.&#8221; Stimmt &#8211; leider. Mein Beitrag um der Wirtschaftskrise gegenzuwirken sind diese Topfen-Mandeltaler. Prinzipiell könnt ich mir das gut als anerkanntes Zahlungsmittel vorstellen &#8211; einzig die Langlebigkeit könnte zu wünschen übrig lassen. Würde mich auch wundern wenn ein Teller voll Taler ein Wochenende überdauern könnte. Vielleicht müssen wir uns doch weiterhin auf die Suche nach Zahlungsmitteln machen &#8211; aber ein Versuch war&#8217;s wert. <span id="more-1140"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>60g Butter</p>
<p>500g Topfen</p>
<p>2 Eier</p>
<p>2 Eidotter</p>
<p>Schale einer Bio-Zitrone</p>
<p>2 EL Zucker</p>
<p>2 Packungen Vanillezucker</p>
<p>140g Weizengrieß</p>
<p>100g Mehl</p>
<p>50g gerieben Mandeln</p>
<p>50g Mandelstifte</p>
<p>100g Rosinen</p>
<p>eine Prise Salz</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Die Butter in einer Pfanne erwärmen bis sie schmilzt, dann abkühlen lassen.</p>
<p>In einer Schüssel den Topfen mit den Eiern und den Dottern, dem Zitronenabrieb, dem Vanille- und dem herkömmlichen Zucker, der flüßigen Butter und einer Prise Salz gut verrühren. Dann das Mehl, den Grieß, die geriebenen und die gestiftelten Mandeln und die Rosinen in die Masse rühren. DenTopfenteig für rund 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Aus dem Teig nun 20 Knödel formen und leicht platt drücken. Die entstandenen Taler nun in fingerhoch Öl bei niedriger Temperatur auf beiden Seiten goldgelb herausbacken. Auf einem Küchenpapier abtrocken lassen.</p>
<p>Die Taler auf einen Teller geben und mit etwas Staubzucker bestreut anrichten. Dazu unbedingt ein Kompott oder eine Marmelade essen &#8211; der Topfen braucht einen fruchtigen Gegenpart.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhabarber-Orangenkompott &#8211; auch ein guter Alleinunterhalter</title>
		<link>http://www.allekochen.com/?p=1136</link>
		<comments>http://www.allekochen.com/?p=1136#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 05:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[kompott]]></category>
		<category><![CDATA[orange]]></category>
		<category><![CDATA[rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[süß]]></category>

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		<description><![CDATA[
Oft ißt man Kompott mit einer mehligen Süßspeise &#8211; gerne mal mit Topfenknödel, mit Kaiserschmarrn, einer Palatschinke oder einem Kuchen. Meine Vorliebe dafür hält sich etwas in Grenzen, ich brauche das nötige Wetter (=Schnee) oder Umfeld (=Hütte) um in diese &#8220;Süßstimmung&#8221; zu kommen. Was ich allerdings jederzeit essen kann sind Kompotte. Dieses hier besticht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1137" title="rhabarber-orangenkompott" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/rhabarber-orangenkompott.jpg" alt="rhabarber-orangenkompott" width="450" height="301" /></p>
<p>Oft ißt man Kompott mit einer mehligen Süßspeise &#8211; gerne mal mit Topfenknödel, mit Kaiserschmarrn, einer Palatschinke oder einem Kuchen. Meine Vorliebe dafür hält sich etwas in Grenzen, ich brauche das nötige Wetter (=Schnee) oder Umfeld (=Hütte) um in diese &#8220;Süßstimmung&#8221; zu kommen. Was ich allerdings jederzeit essen kann sind Kompotte. Dieses hier besticht durch die säuerliche Note, es ist extrem frisch und muss unbedingt an frühlingshaften Tagen genossen werden. <span id="more-1136"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>1kg Rhabarber</p>
<p>100g Zucker</p>
<p>300ml Orangensaft</p>
<p>4 Orangen</p>
<p>1 TL Speisestärke</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Den Rhabarber schälen und in 5cm lange Stücke schneiden. Die Stücke in eine Schüssel geben, mit dem Zucker bestreuen und für rund 1 Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Die Orangen schälen und filetieren, das übrig gebliebene Fruchtfleisch mit der Hand in eine Schüssel auspressen und den Saft auffangen. Den Saft mit dem Orangensaft auf 300ml auffüllen. Den nach einer Stunde entstandenen Rhabarbersaft zum Orangensaft gießen und in einer Pfanne aufkochen lassen. Die Rhabarberstücke zugeben und rund 2 Minuten mitköcheln lassen.</p>
<p>In einer kleinen Schale die Speisestärke mit 1 EL kaltem Wasser verrühren und zusammen mit den Orangenfilets in das Rhabarberkompott einrühren. Alles kurz aufkochen lassen, von der Platte geben und das Kompott abkühlen lassen.</p>
<p>Passt sehr gut zu Süßspeisen jeder Art, ich habs aber solo gegessen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maispuffer mit Kräuterdip &#8211; Türkenpizza ?</title>
		<link>http://www.allekochen.com/?p=1130</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dips]]></category>
		<category><![CDATA[braten]]></category>
		<category><![CDATA[cornflakes]]></category>
		<category><![CDATA[dip]]></category>
		<category><![CDATA[joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[kräuter]]></category>
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		<category><![CDATA[petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[puffer]]></category>
		<category><![CDATA[schnittlauch]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Österreich hat der Mais viele lustige Namen. Das Land wär zwar nicht besonders groß, trotzdem hat jede Himmelsrichtung dafür einen anderen Namen: im Osten nennt man ihn Kukuruz, im Süden ist er der Woaz und im Westen der Türken. Bei uns in Tirol heisst der anscheinend deswegen Türken, weil er über die Türkei zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1131" title="maispuffer mit kräuterdip" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/maispuffer-mit-kräuterdip.jpg" alt="maispuffer mit kräuterdip" width="450" height="320" /></p>
<p>In Österreich hat der Mais viele lustige Namen. Das Land wär zwar nicht besonders groß, trotzdem hat jede Himmelsrichtung dafür einen anderen Namen: im Osten nennt man ihn <em>Kukuruz</em>, im Süden ist er der <em>Woaz </em>und im Westen der <em>Türken</em>. Bei uns in Tirol heisst der anscheinend deswegen Türken, weil er über die Türkei zu uns nach Österreich gelangt ist. Komisch &#8230; und ich dachte immer die Türken brachten uns den Kaffee &#8211; sieht ja noch nicht mal ähnlich aus. <span id="more-1130"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>500g Mais aus der Dose</p>
<p>20ml Milch</p>
<p>12 EL Cornflakes</p>
<p>6 EL Mehl</p>
<p>2 EL Speisestärke</p>
<p>2 Eier</p>
<p>50g geriebener Parmesan</p>
<p>2 EL Butterschmalz</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>250ml Joghurt</p>
<p>1 Bund Petersilie</p>
<p>1 Bund Schnittlauch</p>
<p>2 Frühlingszwiebeln</p>
<p>1 TL Cayennepfeffer</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Die Milch mit etwas Salz und Pfeffer aufkochen lassen. Damit die Cornflakes in einer großen Schüssel übergießen.</p>
<p>Den Mais in einem Sieb abtropfen lassen und gut mit Wasser abspülen. Die Maiskörner grob hacken und zusammen mit den Cornflakes, dem Mehl, den Eiern, der Speisestärke und dem Parmesan gut vermischen. Das Ganze noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen und in einer Pfanne mit 1 EL Butterschmalz bei mittlerer Hitze beidseitig braten.</p>
<p>Währenddessen die Kräuter gut abspülen, trocknen und grob hacken. Zusammen mit dem Joghurt, den gehackten Frühlingszwiebeln und dem Cayennepfeffer vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Maispuffer auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf einem Teller zusammen mit dem Dip anrichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radicchio mit Rosmarinpute &#8211; bitte bitter ?</title>
		<link>http://www.allekochen.com/?p=1122</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 05:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[bitterstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[joghurtdressing]]></category>
		<category><![CDATA[pute]]></category>
		<category><![CDATA[radicchio]]></category>
		<category><![CDATA[walnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele Menschen mögen Radicchio nicht. Ich bin da recht neutral, ich muss keinen kompletten Kopf davon essen, als Unterstützung eines gemischten Salates beispielsweise finde ich ihn sehr gut. Die Bitterstoffe sind es die viele Leute nicht mögen &#8211; nicht übermäßig verwunderlich. Dabei sind sie es die das gesündeste am Radicchio wären. Die Bitterstoffe sind besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1123" title="radicchio mit rosmarinpute und walnüssen" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/radicchio-mit-rosmarinpute-und-walnüssen.jpg" alt="radicchio mit rosmarinpute und walnüssen" width="450" height="301" /></p>
<p>Viele Menschen mögen Radicchio nicht. Ich bin da recht neutral, ich muss keinen kompletten Kopf davon essen, als Unterstützung eines gemischten Salates beispielsweise finde ich ihn sehr gut. Die Bitterstoffe sind es die viele Leute nicht mögen &#8211; nicht übermäßig verwunderlich. Dabei sind sie es die das gesündeste am Radicchio wären. Die Bitterstoffe sind besonders stoffwechselanregend und können beim Cholesterinabbau mitwirken. In meinem Rezept habe ich weitestgehend auf die weiße Mittelrippe &#8211; der Teil mit den meisten Bitterstoffen &#8211; verzichtet, sollte jemand aber auf die gesunde Wirkung das Salates aus sein, so bitte einfach mitessen. <span id="more-1122"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>4 Putenfilets (oder Hühnerfilets)</p>
<p>4 Knoblauchzehen</p>
<p>6 Rosmarinzweige</p>
<p>1 rote Zwiebel</p>
<p>3 Frühlingszwiebel</p>
<p>100g Walnüsse</p>
<p>200g Radicchio</p>
<p>200ml Joghurt</p>
<p>2 TL Senf</p>
<p>6 EL Balsamicoessig</p>
<p>2 TL Honig</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer aus der Mühle</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Für das Dressing das Joghurt mit dem Senf, dem Balsamico und dem Honig gut vermischen, mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.</p>
<p>Die feinen Blätter des Radicchio abzupfen, die weiße Mittelrippe weitestgehend vermeiden. Die Blätter in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser ein paar Minuten einweichen, so lösen sich die Bitterstoffe im Salat. Anschliessend gut trocknen und ebenfalls beiseite stellen.</p>
<p>Die Knoblauchzehen schälen und zusammen mit den Nadeln von 4 Rosmarinzweigen gut hacken. In Putenfilets mit einem feinen Messer eine Tasche schneiden und mit der Knoblauch-Rosmarin-Mischung füllen und die Filets salzen und pfeffern. In einer Pfanne mit ein wenig Olivenöl rundherum anbraten und dann noch für weitere 10-15 Minuten bei wenig Hitze und häufigem Wenden fertigbraten.</p>
<p>Währenddessen die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, die Fürhlingszwiebeln waschen und in dünne Scheiben schneiden.</p>
<p>Kurz bevor das Fleisch fertig ist, die Walnüsse in die Pfanne zugeben und kurz anbraten. Dann das Fleisch herausnehmen und in 1cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>In vier Tellern die Radicchioblätter verteilen, die Putenstücke darauf verteilen, mit Frühlingszwiebel- und Zwiebelringen bestreuen, die Walnüsse aufteilen und abschliessend das Dressing darüber verteilen. Eventuell noch etwas Pfeffer aus der Mühle darüber verteilen, ein paar Rosmarinnadeln darüberstreuen und fertig.</p>
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		<title>Lachs in Schinkenmantel mit Spinat-Linsen &#8211; gut verpackt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 05:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Seafood]]></category>
		<category><![CDATA[filet]]></category>
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		<category><![CDATA[kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[lachs]]></category>
		<category><![CDATA[linsen]]></category>
		<category><![CDATA[prosciutto]]></category>
		<category><![CDATA[schinken]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
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		<description><![CDATA[
Hülsenfrüchten eilt ja ein wenig schmeichelhafter Ruf vorraus. Man sollte es sich also recht gut überlegen an welchen Tagen der Verzehr geeignet ist und an welchen Tagen davon abzuraten ist (Kinobesuch, &#8230;).  Ich persönlich bin ja kein großer Linsen-Freund, sie schmecken mir meist zu muffig &#8211; mit diesem Rezept wollte ich den Dingern mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1116" title="lachs im schinkenmantel mit spinat-linsen" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/lachs-im-schinkenmantel-mit-spinat-linsen.jpg" alt="lachs im schinkenmantel mit spinat-linsen" width="450" height="313" /></p>
<p>Hülsenfrüchten eilt ja ein wenig schmeichelhafter Ruf vorraus. Man sollte es sich also recht gut überlegen an welchen Tagen der Verzehr geeignet ist und an welchen Tagen davon abzuraten ist (Kinobesuch, &#8230;).  Ich persönlich bin ja kein großer Linsen-Freund, sie schmecken mir meist zu muffig &#8211; mit diesem Rezept wollte ich den Dingern mal wieder eine Chance geben. Ich wurde positiv überrascht, die Zitrone entstaubt den Geschmack, das Joghurt gibt ihm eine gewisse Leichtigkeit, und trotzdem werden sie nicht meine neue Leibspeise. Da kann das Rezept aber nun wirklich gar nichts dafür, schuld ist allein mein Gaumen. Dafür bleibt der Lachs einer meiner Lieblingsfische &#8211; das konnte selbst die Linse nicht ändern <img src='http://www.allekochen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1115"></span></p>
<h3>Zutaten für 4 Personen:</h3>
<p>4 Lachsfilets</p>
<p>4-8 Scheiben luftgetrockneten Schinken (Prosciutto, &#8230;)</p>
<p>250g Linsen</p>
<p>Saft von 1 Zitrone</p>
<p>3 Handvoll Spinat</p>
<p>1 Bund Petersilie</p>
<p>6 Zweige Minze</p>
<p>6 Zweige Basilikum</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer</p>
<p>200g Joghurt</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Linsen in einem Topf laut Packungsanweisung weich kochen. In meinem Fall sollte ich sie in rund 1 Liter Wasser für ca. 45 Minuten köcheln &#8211; hat geklappt.</p>
<p>Den Spinat von groben Stängeln befreien, waschen und grob hacken. Die Kräuter ebenfalls waschen, von den Stielen zupfen und auch grob hacken.</p>
<p>Die Lachsfilets waschen, trockentupfen, pfeffern und vorsichtig mit den Schinkenscheiben rundherum einwickeln. Die so entstanden Lachspakete in eine ofenfeste Form geben, mit ein wenig Olivenöl beträufeln und maximal für rund 10 Minuten braten &#8211; auf jeden Fall nicht länger, sonst wird der wunderbare Lachs zu trocken.</p>
<p>Die Linsen währenddessen durch ein Sieb gießen, allerdings ein wenig Kochwasser auffangen. Die Linsen wieder zurück in den großen Topf, mit dem Zitronensaft, 4 EL Olivenöl, etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Spinatblätter und die Kräuter zugeben und alles auf der Herdplatte durchmischen bis der Spinat ein wenig zusammengefallen ist &#8211; aber nur ein wenig, er soll noch leicht knackig sein.</p>
<p>Nun den Lachs aus dem Ofen holen und zusammen mit den Spinat-Linsen anrichten. Abschliessend noch das Joghurt auf den Linsen verteilen.</p>
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		<title>IKARUS &#8211; perfektes Sorglos-Paket von Red Bull</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastrobericht]]></category>
		<category><![CDATA[cornelia poletto]]></category>
		<category><![CDATA[hangar 7]]></category>
		<category><![CDATA[ikarus]]></category>
		<category><![CDATA[mateschitz]]></category>
		<category><![CDATA[red bull]]></category>
		<category><![CDATA[roland trettl]]></category>
		<category><![CDATA[salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[witzigmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meinem 30er habe ich von meinen Eltern einen Gutschein für einen Kochkurs meiner Wahl geschenkt bekommen. Ein wunderbares Geschenk, ich habe mich sehr gefreut darüber. Leider musste ich bald feststellen dass meine &#8220;Lieblingsköche&#8221; alle für sehr lange Zeit ausgebucht waren. Nach reiflicher Überlegung habe ich mein Geschenk in ein anderes umgewandelt: den Besuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1150" title="hangar7" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/hangar7.jpg" alt="hangar7" width="450" height="341" />Zu meinem 30er habe ich von meinen Eltern einen Gutschein für einen Kochkurs meiner Wahl geschenkt bekommen. Ein wunderbares Geschenk, ich habe mich sehr gefreut darüber. Leider musste ich bald feststellen dass meine &#8220;Lieblingsköche&#8221; alle für sehr lange Zeit ausgebucht waren. Nach reiflicher Überlegung habe ich mein Geschenk in ein anderes umgewandelt: den Besuch in einem &#8220;großen&#8221; Restaurant mit der ganzen Familie. Die Wahl ist auf das IKARUS gefallen, den Gastro-Tempel von Red Bull am Flughafen Salzburg.<span id="more-1149"></span></p>
<h3>Das IKARUS</h3>
<p>Das IKARUS ist ein unglaublich tolles Ereignis. Man parkt sein Auto und geht direkt bei freiem Eintritt in das Red Bull-Museum im Hangar 7. Das Gebäude an sich ist schon sehr fotogen, die ausgestellten Fahr- bzw. Flugzeuge noch umso mehr.</p>
<p>Zum Aperitif wurden wir in den 2. Stock begleitet wo eine pinke Sofalandschaft auf uns wartete. 6,- für einen alkoholfreien Cocktail (San Francisco) sind nicht zu teuer, das Service sehr herzlich.</p>
<p>Dann ab ins Restaurant im 1. Stock &#8211; wieder wurden wir dorthin geleitet. Eine junge Crew an Servicekräften führte uns gleich in den Ablauf des Abends ein, die Gastköchin Cornelia Poletto wurde uns vorgestellt (leider nicht persönlich) und schon konnte das Spektakel beginnen.</p>
<p>Mit einem trockenen Schaumwein wurde uns die Menü-Entscheidung erleichtert, ich entschied mich für folgendes:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Menü II Cornelia Poletto</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><em>AMUSE BOUCHE</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Kaninchentee mit eigenem Gebäck</em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Menü:</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">Rhabarber-Pizzette mit Gänsestopfleber und Morcheln</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Frutti di Mare&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1156" title="hangar7_frutti_di_mare" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/hangar7_frutti_di_mare.jpg" alt="hangar7_frutti_di_mare" width="374" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: center;">Ravioli mit Pecorino liquido und Amalfizitronen</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: center;">Eismeersaibling in Olivenöl konfiert mit Stampfkartoffeln und Wildkräutern</p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: center;">Senne Heidschnucke mit violetten Artischocken</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1157" title="hangar7_heidschnucke" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/hangar7_heidschnucke.jpg" alt="hangar7_heidschnucke" width="353" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">***</p>
<p style="text-align: center;">Schokolade und Passionsfrucht</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1158" title="hangar7_schokolade" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/hangar7_schokolade.jpg" alt="hangar7_schokolade" width="355" height="200" /></p>
<p>Alle Gänge waren wie erwartet ausgezeichnet. Mein persönlicher Star war aber das Amuse bouche. Es war eine Variation von Kaninchenzubereitungsarten: als Kaninchenjus mit Schwarztee, als Kaninchenpraline, in einem Servierlöffel mit feinen Gemüsewürfel und Dressing und noch auf einem Crouton. Sensationell, vom Tee hätten wir gerne noch eine Kanne nachbestellt (was und auch gleich angeboten wurde). Absolut erwähnenswert auch die herrliche Kombination von Rhabarber und Gänsestopfleber in der Vorspeise &#8211; perfekte Kombi.</p>
<p>In den &#8220;Frutti di Mare&#8221; schmeckte man ganz besonders das Mare &#8211; die Venusmuscheln, Garnelen und Oktopusse waren sehr naturbelassen &#8211; generell ein Motto das sich durch den Abend zog.</p>
<p>Sehr gut auch die Ravioli mit Pecorino liquido. Die Amalfizitronen schmeckte man sehr deutlich heraus &#8211; einzig &#8211; vielleicht hätte ich mir den Pecorino noch ein wenig deutlicher gewünscht.</p>
<p>Der Eismeersaibling war ein Gedicht, perfekt zubereitet, supersaftig und mit den Kräutern wieder herrlich natürlich. Für mich die eigentliche Hauptspeise, die anschließende Heidschnucke war zwar auch sehr lecker, hätte es aber gar nicht mehr gebraucht.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bot ein Schokoladesockel, der ein Gitter mit Passionsfruchtsorbet trug. Ja, da hab ich auch nicht &#8220;Nein&#8221; gesagt. Das Dessert im Menü I. bestand aus einem Estragonsorbet mit Erdbeere. Ich persönlich fand es zwar interessant, als Dessert aber für mich nicht geeignet. Mein Bruder hingegen war vollends verzaubert und versprach: &#8220;Ich werde nicht eher ruhen bis ich dieses Sorbet perfekt nachgekocht habe!&#8221; &#8211; Na mal schauen wann es soweit sein wird.</p>
<p>Unerwähnt blieben bis jetzt noch die Kleinigkeiten die abseits des Menüplanes serviert wurden bzw. zu ordern waren. So bekamen wir zur Begrüßung einen Teller mit 5erlei Butter mit Gebäck, vor dem Dessert wurden noch 2 Wägen mit Käseleckereien aufgefahren und kurz vor der Rechnung noch ein weiterer Wagen mit Pralinen und Gelees &#8211; sollte einem bestimmt noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern kurz bevor man eines Herzinfarktes wegen das Zeitliche segnet. Zu empfehlen sind hier die gesalzenen Karamellpralinen. Danach hab ich mir geschworen nie wieder Zähne zu putzen um den Geschmack für ewig zu konservieren.</p>
<h3>Das liebe Geld &#8230;</h3>
<p>Das dieser Spaß nicht ganz günstig ist, braucht an dieser Stelle nicht erwähnt zu werden. Pro Menü sind 120,- zu berappen, mit Weinempfehlung sogar 210,-. Übrigens: Nur die Speisekarte der Herren enthält eine Preisinformation, die der Damen nicht &#8211; bei aller Fortschrittlichkeit scheint sich die Gleichberechtigung hier noch nicht ganz durchgesprochen zu haben &#8211; mal Frau Poletto fragen wie sie das sieht <img src='http://www.allekochen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da ich die Rechnung nicht im Detail gesehen habe kann ich auch keine komplette Auskunft darüber geben. Doch man kann noch festhalten dass man hier nichts geschenkt bekommt. Man wird sensationell bewirtet, wirklich perfekt, doch es hat auch alles seinen Preis. Also wer Lust bekommen hat sich hier verwöhnen zu lassen sollte nicht unter 150,- pro Person erscheinen &#8211; wem spezieller Wein beim Essen sehr wichtig ist legt weitere 50,- bis 100,- drauf.</p>
<h3>Herr Ober &#8230;</h3>
<p>Das Service ist hier wirklich sensationell. Schon kurz nach der Online-Reservierung wurde man immer wieder erinnert ein Gast bei IKARUS zu sein. So wurde mir beispielsweise auch eine extra Zeitschrift zugesandt. Am Tag vor dem Essen wurde ich auch noch einmal telefonisch daran erinnert einen Tisch reserviert zu haben. Aber alles nicht aufdringlich oder arrogant, sondern sehr freundlich und offen. So empfanden wir auch den gesamten Abend: man isst bei Freunden (zumindest bis man die Rechnung bekommt) <img src='http://www.allekochen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nebenbei erwähnt fand an diesem Abend das Champions League Finale statt, unter den Kellnern auch einige Bayern-Fans. Eine witzige Stichelei für den restlichen Abend war vorprogrammiert.</p>
<h3>Wie bitte ?</h3>
<p>Das Ambiente im IKARUS ist prinzipiell sehr angenehm. Die moderne Konstruktion des Gebäudes harmoniert mit der Einrichtung, die Tische sind nicht überladen. Die Stühle habe ich als sehr komfortabel empfunden, man konnte darin gut aufrecht sitzen, mit zunehmendem Magenumfang aber auch bequemer lümmeln. Einziger Kritikpunkt war die Raumakustik. Bei maximal 10-15 Tischen im Raum war es teilweise nicht einfach sein Gegenüber (und wir hatten einen größeren Tisch) akustisch wahrzunehmen. Der Geräuschpegel war recht laut, was das Resultat der sehr glatten Oberflächen und Materialien des Raumes ist.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ich kann nur jedem Empfehlen sich einmal im Leben derart kulinarisch verwöhnen zu lassen. Für mich war es eine absolute Bereicherung und tolle Erfahrung, gerne wieder <img src='http://www.allekochen.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich bin mir sicher nicht zum letzten Mal im IKARUS gespeist zu haben, das Gastköchekonzept (jedes Monat einen anderen internationalen Starkoch im Haus) bietet mir eine tolle Möglichkeit in andere Töpfe schauen zu können.</p>
<p>Ganz nebenbei: Auch die &#8220;normale&#8221; IKARUS-Menükarte las sich hervorragend. Problem war hier allerdings, dass man diese Menüs nur tischweise ordern konnte.</p>
<h3>Danke:</h3>
<p>An der Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei meinem Vater für die Einladung bedanken, war ein toller Tag. Und natürlich auch bei allen anderen &#8220;Mitessern&#8221; <img src='http://www.allekochen.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Infos:</h3>
<p>Red Bull Hangar-7 GmbH</p>
<p>Wilhelm-Spazier-Str. 7a</p>
<p>5020 Salzburg</p>
<p>http://www.hangar-7.com/ikarus</p>
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		<title>Zucchinidip mit roten Beeren &#8211; wieder alle Reste weg</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 05:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dips]]></category>
		<category><![CDATA[dip]]></category>
		<category><![CDATA[küchenmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[rote beeren]]></category>
		<category><![CDATA[schafskäse]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<category><![CDATA[zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[
Man muss nicht immer &#8220;Warm&#8221; am Abend essen. Und es muss auch nicht immer nur ein Wurstbrot sein. Die goldene Mitte liegt für mich momentan in Dip-Varianten. Man kann da so herrlich herumexperimentieren, alles ist erlaubt was schmeckt. Und dabei kommen eigentlich immer sehr schmackhafte Teile dabei raus, Rezepte die ich so gut finde, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1111" title="zucchinidip mit roten beeren" src="http://www.allekochen.com/wp-content/uploads/2010/05/zucchinidip-mit-roten-beeren.jpg" alt="zucchinidip mit roten beeren" width="450" height="267" /></p>
<p>Man muss nicht immer &#8220;Warm&#8221; am Abend essen. Und es muss auch nicht immer nur ein Wurstbrot sein. Die goldene Mitte liegt für mich momentan in Dip-Varianten. Man kann da so herrlich herumexperimentieren, alles ist erlaubt was schmeckt. Und dabei kommen eigentlich immer sehr schmackhafte Teile dabei raus, Rezepte die ich so gut finde, dass ich sie gerne mit der Welt teile. Also greift zu, nehmt an, macht nach und genießt.<span id="more-1110"></span></p>
<h3>Zutaten für 1 Schälchen Dip:</h3>
<p>80g Schafskäse</p>
<p>1 kleine Zucchini</p>
<p>1 Handvoll frischen Spinat</p>
<p>Olivenöl</p>
<p>1-2 EL rote Beeren</p>
<p>Prise Salz</p>
<h3>Zubereitung:</h3>
<p>In einem Küchengerät den Schafskäse, die Zucchini, die Spinatblätter und etwas Olivenöl fein zerkleinern. Es sollte aber nicht ganz flüssig werden, über ein wenig Struktur im Dip freuen sich die meisten Menschen. Dann noch die roten Beeren und etwas Salz zugeben und nochmal kurz aufmixen. Vorsichtig mit dem Salz abschmecken, der Schafskäse nimmt schon etwas Würze mit.</p>
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